Golf Putter Test 2026: Die 6 besten Putter – Blade, Mallet & Zero Torque
Blade, Mallet oder Zero Torque? 6 Golf-Putter von TaylorMade, Odyssey, L.A.B. Golf, Scotty Cameron und Cleveland im Vergleich – mit Putter-Typ-Test.
TaylorMade Spider Tour
Für die meisten Golfer · Mallet (hohes MOI) · Pure-Roll-Einsatz · Face-balanced
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Rund 40 Prozent aller Schläge auf einer Golfrunde sind Putts – kein Schläger beeinflusst dein Handicap so direkt wie der Putter. Im Golf Putter Test vergleichen wir sechs aktuelle Modelle: vom klassischen Blade über den verzeihenden Mallet bis zum Zero-Torque-Putter, dem großen Trend der Saison. Dazu erklären wir, welcher Putter-Typ zu deiner Puttbewegung passt.
Kurz-Antwort: Für die meisten Golfer ist der TaylorMade Spider Tour der beste Putter (sehr fehlerverzeihend, einfache Ausrichtung). Preis-Leistungs-Tipp ist der Odyssey Ai-One #7, bei unsicheren kurzen Putts lohnt der L.A.B. Golf DF3i.
Golf-Putter im Vergleich
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Blade, Mallet oder Zero Torque?
- Blade: schmaler, klassischer Kopf mit Toe-Hang – passt zu einer bogenförmigen Puttbewegung. Viel Gefühl, weniger verzeihend.
- Mallet: großer Kopf mit hohem Trägheitsmoment (MOI), meist face-balanced – ideal für eine gerade Puttbewegung und die meisten Amateure.
- Zero Torque: der Schaft sitzt so, dass sich der Kopf während des Schwungs nicht öffnet oder schließt. Hilft besonders bei nervösen Händen auf kurzen Putts.
Die besten Putter im Detail
TaylorMade Spider Tour
- Kopfform
- Mallet (hohes MOI)
- Schlagfläche
- Pure-Roll-Einsatz
- Balance
- Face-balanced
- Ideal für
- Gerader Schwung
Der Tour-Mallet schlechthin: sehr stabil bei Fehltreffern mit klarer Ausrichtungslinie.
Ideal für: Die meisten Golfer
Der TaylorMade Spider Tour ist seit Jahren einer der erfolgreichsten Putter auf der Tour – und unser Testsieger. Der Mallet-Kopf mit sehr hohem MOI bleibt auch bei Treffern außerhalb der Mitte stabil, die Ausrichtungslinie macht das Zielen einfach. Für die meisten Golfer mit gerader Puttbewegung die sicherste Wahl.
Vorteile
- Extrem fehlerverzeihend
- Einfache Ausrichtung
- Tour-bewährt
Nachteile
- Groß – nicht jedermanns Optik
Odyssey Ai-One #7
- Kopfform
- Mallet (Fang)
- Schlagfläche
- Ai-One-Einsatz
- Balance
- Face-balanced
- Ideal für
- Gerader bis leichter Bogen
KI-optimierter Einsatz für gleichmäßige Ballgeschwindigkeit, klassische #7-Form.
Ideal für: Alle Handicaps
Der Odyssey Ai-One #7 kombiniert die bewährte Fang-Form (#7) mit einem per KI optimierten Einsatz, der die Ballgeschwindigkeit auch bei Fehltreffern konstant hält. Das Ergebnis: gleichmäßigere Längen – zu einem fairen Preis.
Vorteile
- Konstante Distanzen
- Bewährte Form
- Weicher Klang
Nachteile
- Einsatz nicht jedermanns Gefühl
L.A.B. Golf DF3i
- Kopfform
- Mallet (Zero Torque)
- Schlagfläche
- Fly-gefräster Stahl-Einsatz
- Balance
- Lie-Angle-Balanced
- Ideal für
- Nervöse Hände, Yips
Lie Angle Balance: Der Kopf will von selbst square bleiben – der Trend der Saison.
Ideal für: Golfer mit unsicheren kurzen Putts
Der L.A.B. Golf DF3i ist der bekannteste Zero-Torque-Putter. Dank Lie Angle Balance „will“ der Kopf square bleiben – das nimmt die Hände aus der Bewegung. Gewöhnungsbedürftig, aber für viele Golfer mit Yips die Lösung.
Vorteile
- Sehr stabil auf der Linie
- Hilft bei kurzen Putts
- Individuell anpassbar
Nachteile
- Gewöhnungsbedürftig
- Teuer
Scotty Cameron Phantom
- Kopfform
- Mallet
- Schlagfläche
- gefräst mit Einsatz
- Balance
- je nach Modell
- Ideal für
- Gerader Schwung
Premium-Mallet mit weichem Gefühl und makelloser Verarbeitung.
Ideal für: Ambitionierte Golfer mit Budget
Der Scotty Cameron Phantom ist der Premium-Mallet: fein gefräst, sehr weiches Gefühl, edle Optik und hohe Wertstabilität. Für Golfer, die das Beste wollen und das Budget dafür haben.
Vorteile
- Top Gefühl
- Wertstabil
- Edle Optik
Nachteile
- Sehr teuer
Odyssey White Hot OG #1
- Kopfform
- Blade
- Schlagfläche
- White-Hot-Einsatz
- Balance
- Toe-Hang
- Ideal für
- Bogenförmiger Schwung
Der klassische Blade-Putter mit dem legendären White-Hot-Einsatz.
Ideal für: Golfer mit bogenförmigem Schwung
Der Odyssey White Hot OG #1 ist der klassische Blade-Putter mit dem legendären weichen White-Hot-Einsatz. Ideal für Golfer mit bogenförmiger Puttbewegung, die viel Gefühl wollen.
Vorteile
- Klassisches Gefühl
- Weicher Einsatz
- Zeitlose Form
Nachteile
- Weniger verzeihend als Mallets
Cleveland Frontline Elite
- Kopfform
- Mallet oder Blade
- Schlagfläche
- gefräst
- Balance
- Face-balanced (Mallet)
- Ideal für
- Alle Schwungtypen
Gewicht vorne im Kopf für mehr Stabilität – zum kleinen Preis.
Ideal für: Einsteiger und Preisbewusste
Der Cleveland Frontline Elite verlagert Gewicht nach vorne in den Kopf – das stabilisiert den Treffmoment. Er ist in vielen Kopfformen erhältlich und der günstigste Putter im Test.
Vorteile
- Günstig
- Stabil
- Große Auswahl an Formen
Nachteile
- Weniger Prestige
Kaufberatung: So findest du den richtigen Putter
Deine Puttbewegung entscheidet
Leg einen Putter auf den Boden und mach einige Puttbewegungen: Schwingt der Kopf gerade zurück und gerade durch, passt ein face-balanced Mallet. Öffnet und schließt er sich in einem Bogen, passt ein Blade oder ein Mallet mit Toe-Hang.
Die richtige Länge
Die meisten Männer spielen 34 Zoll, Frauen 33 Zoll. Entscheidend ist, dass deine Augen in der Ansprechposition direkt über dem Ball sind. Ein Putter-Fitting beim Pro lohnt sich.
Griff
Dickere Griffe beruhigen die Handgelenke, dünnere geben mehr Gefühl. Bei Unsicherheit auf kurzen Putts hilft oft schon ein dickerer Griff.
| Spielertyp | Empfehlung |
|---|---|
| Die meisten Amateure | TaylorMade Spider Tour |
| Preisbewusst, konstante Längen | Odyssey Ai-One #7 |
| Unsicher auf kurzen Putts | L.A.B. Golf DF3i |
| Bogen-Schwung, Gefühl | Odyssey White Hot OG #1 |
| Premium | Scotty Cameron Phantom |
| Einsteiger | Cleveland Frontline Elite |
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Fazit
Der TaylorMade Spider Tour ist für die meisten Golfer der beste Putter. Wer konstantere Längen zum fairen Preis sucht, spielt den Odyssey Ai-One #7, wer auf kurzen Putts zittert, probiert den L.A.B. Golf DF3i.
Häufige Fragen zum Putter-Kauf
Welcher Putter ist der beste?
In unserem Vergleich gewinnt der TaylorMade Spider Tour. Er ist sehr fehlerverzeihend, einfach auszurichten und passt zur geraden Puttbewegung der meisten Amateure.
Blade oder Mallet – was ist besser?
Mallets sind verzeihender und für die meisten Amateure besser. Blades bieten mehr Gefühl und passen zu einer bogenförmigen Puttbewegung.
Was ist ein Zero-Torque-Putter?
Ein Putter, dessen Kopf sich während der Bewegung nicht öffnet oder schließt. Er hilft vor allem bei unsicheren, zittrigen Händen auf kurzen Putts.
Wie lang sollte ein Putter sein?
Meist 33–35 Zoll. Wichtig ist, dass deine Augen beim Ansprechen direkt über dem Ball sind.
Wie viel kostet ein guter Putter?
Gute Einsteiger-Putter gibt es ab 100–150 Euro, Premium-Modelle kosten 300–500 Euro.
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